11. ELVIS-WEEKEND von Markus Henfling

18.11. - 20.11.2016, Hotel Kaiseralm, Bischofsgrün

 

Für mich ist dieses von Markus Henfling ins Leben gerufene "Elvis-Weekend" weit mehr als ein Event, der übrigens in all den Jahren nichts an seinem sensationellen Flair verloren hat. Das Konzept dahinter ist einfach genial: Man nehme ein ganzes Hotel, lade einen Stargast der Elvis-Szene ein, runde das Ganze mit Live-Acts und einer Ausstellung samt Shop ab und wem das noch nicht genug ist, dem wird abends noch Gelegenheit zum Abshaken beim "Get-Together" mit Elvis-DJ in der Hotelbar geboten. Es ist für mich schwierig euch diese Atmosphäre hier zu beschreiben. Man muss dieses Wochenende einfach erlebt haben. Aber der Reihe nach:

Meine über 600 Kilometer lange Anreise verlief problemlos und so stand dem 1. Programmpunkt des "Elvis-Weekends" (Abendessen bei Kerzenschein) nichts im Wege. Obwohl es im Speisesaal bei der Zuteilung der Plätze die 1. Überraschung gab: Es war diesmal kein Ösi-Tisch vorbereitet! Und das noch dazu bei Rekordbeteiligung aus Österreich. Mein lieber Freund Christian, der auch gemeinsam mit mir anreiste, nahm dieses Problem in die Hand und man fand gemeinsam mit der Chefin des Hauses sogleich eine Lösung. Und schon gab es einen Ösi-Tisch. Vielen Dank an dieser Stelle für das rasche Umsetzen unserer Wünsche. Ösi-Tisch stimmt übrigens nicht ganz. Wir nahmen auch noch Anne Kathrin, die als Dolmetsch bei der Talkrunde mit Dick Grob fungierte, bei uns auf. 

"Ösi" Tisch

Um 19.30 Uhr folgte die Begrüßung durch den Organisator Markus Henfling. Im Anschluss danach gabs die Eröffnung der Ausstellung von Roswitha Bucher-Sakowski. Die österreichische Künstlerin präsentierte ihre sensationellen Elvis-Bilder. Ebenfalls eröffnet wurde der Elvis-XXL-Souvenirshop von Thomas Schreiber. Thomas, seines Zeichens auch "Markenbotschafter des Sammlerlabels Follow That Dream" reiste offensichtlich mit einem Truck aus Wien an. So einen Stand gabs nämlich bisher noch bei keinem "Elvis-Weekend". Als nächster Programmpunkt auf der Tagesordnung: Autogrammstunde mit Dick Grob. Im Kaminzimmer des Hotels gabs die Möglichkeit neben dem Special-Guest auf der gemütlichen Sitzbank Platz zu nehmen. Dick Grob unterschrieb geduldig Autogramme und stand natürlich auch für Erinnerungsfotos zur Verfügung. Schön, dass dies alles gemütlich von Statten ging. Es gab auch keinerlei Limitation was die Anzahl der Autogramme betraf! Dick erfüllte gut gelaunt auch wirklich jeden Autogrammwunsch. Der Bogen spannte sich von der Elvis-Einkaufstasche, bis hin zu Bücher, Bilder, Schallplatten, Flyer.

 

Thomas Schreiber

Roswitha Bucher-Sakowski

Um 21.30 Uhr dann der erste musikalische Live-Act in Form des "Elvis Gospel Classics" von Mark Janicello. Was Mark alles in den letzten Jahrzehnten gemacht hat (TV, Film, Theater, Oper, Musicals, Produzent, Autor) würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Nur so viel: Mark, der in New York geboren wurde, hat eine klassische Ausbildung als Opernsänger an der Universität North Carolina in Greensboro abgeschlossen und wählte daher natürlich an diesem Abend Elvis-Titel, bei denen er seine kraftvolle Stimme auch prägnant einsetzen konnte. Dieser Crossover klang für mich interessant aber gleichzeitig auch sehr gewöhnungsbedürftig. Zu sehr hatte ich da als Elvis-Fan die Originalfassungen im Kopf. Als letzten Progammpunkt des Tages gabs das traditionelle "get-together" in der Hotelbar. Als Elvis-DJ fungierte wieder Chris Aron, der im traditionellen alten Stil Vinylplatten und keine CD´s auflegte; und zwar in einer mehr als gelungenen Mischung. Da gabs natürlich kein Halten mehr und alles strömte auf die Tanzfläche. Jetzt war "Party" bis in die frühen Morgenstunden angesagt.

DJ Chris Aron & Markus Henfling

Am Samstag stand Dick Grob zwischen 10.00 Uhr und 11.30 Uhr wieder den Fans mit der 2. Autogrammstunde zur Verfügung. Diesmal auf der gegenüberliegenden Seite des Kaminzimmers. Galt es doch auch Platz zu schaffen für Mark Janicello, Mark Summers und Colin Paul, die ebenfalls an der Autogrammstunde teilnahmen. Jeder Fan hatte neuerlich die Möglichkeit sich mehrere Autogramme zu holen und Erinnerungsfotos zu schießen. Markus ich liebe diese Bischofsgrüner Autogrammstunden, die völlig relaxed und mit wie wir sagen "Schmäh" ablaufen. Fanherz was willst du mehr! Danach gabs natürlich wieder die Möglichkeit im Elvis-Fanshop das eine oder andere Produkt zu kaufen. Ok, auch der Schreiber dieser Zeilen musste da gehörig zuschlagen. Mir haben es die "Follow That Dream" Produkte angetan. Mein Sackerl oder wie ihr - glaub ich - sagt "Tüte" war jedenfalls kaum zu tragen.

Mabro - Thomas Schreiber - Markus Henfling - Roswitha Bucher-Sakowski

Mark Janicello - Mark Summers - Mabro - Colin Paul

Nach einer kurzen Mittagspause folgte um 13.00 Uhr der Live-Act "The Young Elvis" mit Mark Summers. Mark, den ich zuletzt im März dieses Jahres in Bayreuth sah, präsentierte eine tolle und mitreißende Show. Mark hielt es zwischen den Titeln auch nicht mehr auf der Bühne. Er suchte stets den Kontakt mit dem Publikum. Die Zeit verging wie im Flug und schon stand der Höhepunkt des "Elvis-Weekends" auf dem Programm. Die "Talkrunde" von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr mit Dick Grob unter dem Titel "The Elvis Conspiracy". Wobei es sich diesmal nicht um eine klassische Talkrunde handelte, sondern Dick Grob uns anhand seines gleichnamigen  Buches noch einmal teilhaben ließ an den traurigen Ereignissen des 16. August 1977 und den Tagen danach.

Elvis Ausstellung von Roswitha Bucher-Sakowski

Dick Grob erzählte uns von seinem letzten Zusammentreffen mit Elvis am 15. August 1977 um 23.00 Uhr. Elvis sagte zu Ginger sie solle das Schlafzimmer verlassen. Im stundenlangen Gespräch ging es um die bevorstehende Tournee. So wie vor jeder Tournee informierte Dick Elvis über die Abläufe. Der 1. Auftritt sollte in Portland stattfinden. Dick teilte Elvis mit, dass es die gleiche Location sei, die er schon zuvor bespielt hatte; nur, dass die Bühne etwas höher sei. Auch das Hotel sei das gleiche. Elvis wollte solche Details im Vorfeld gerne wissen um sich vor Ort vertraut zu fühlen. Elvis erzählte ihm auch, dass er 4 neue Songs auf der Tour bringen wolle und dass Charlie Hodge dafür Sorge tragen solle, dass die Musiker die Noten und Elvis die Texte bekäme. Auch sollte Dick alle Arrangements treffen, dass Elvis´ neue Freundin (nicht Ginger) nach Portland eingeflogen und im Hotel untergebracht werde. Elvis scheute die Konfrontation und wollte Ginger nicht mitteilen, dass die Beziehung bereits vorbei wäre. Es wäre auch keine harmonische Beziehung gewesen. Außerdem datete Ginger bereits jemand anderen. Am 16. August um 05.30 Uhr schickte Elvis Dick dann ins Bett damit dieser fit für die Tour sei. Elvis ging noch mit Ginger, Billy und Jo Smith Racketball spielen.

Elvis-XXL-Souvenirshop von Thomas Schreiber

 

Dick bekam mittags am 16. August einen Anruf, dass Elvis ins Baptist Memorial Hospital eingeliefert worden sei. Er frage noch ob es schlimm sei. Dies wurde bejaht. Danach fuhr Dick sehr sehr schnell Richtung Krankenhaus. Nachdem die Ärzte vergeblich um Elvis´ Wiederbelebung gekämpft hatten, erklärten sie Elvis für tot. Dick kümmerte sich um Elvis Leichnam. Zusammen mit Al Strada brachte er Elvis ins Leichenschauhaus, wo zahlreiche zugedeckte Leichen lagen. Plötzlich sah Dick, dass sich eine Decke bewegte. Er wunderte sich, dass sich eine Leiche bewege. Es handelte sich um einen Paparazzi! Dick forderte ihn sehr höflich auf den Raum zu verlassen, wobei der Paparazzi nicht bemerkte, dass sich die Tür nach innen öffnete und er mit dem Kopf dagegenstieß. Dick fand nicht nur heraus, dass Fotografen sichtlich glitschige Hände haben, da ihm die Kamera entglitt und die Stufen hinunterfiel, sondern offensichtlich auch die Stufen glitschig waren, da der Paparazzi der Kamera hinterherfiel. Nach Durchsuchen des Raumes fand Dick einen 2. Fotografen, der übrigens danach die gleichen Probleme hatte.

Ich liebe die Autogrammstunden in Bischofsgrün - Wo ist eigentlich mein Bier?

Dick hielt Rücksprache mit dem ihm bekannten Krankenhauschef Maurice Elliott und holte sich bei dessen Sekretärin Antragsformulare für eine Autopsie. Es macht nämlich einen Unterschied ob diese die Familie in Auftrag gibt oder ob dies von öffentlicher Seite geschieht. Im letzteren Fall kann dieser Autopsiebericht samt Fotomaterial von jedem eingesehen und auch veröffentlicht werden. Dick wollte seinem Freund Elvis das Prozedere wie bei Präsident J. F. Kennedy ersparen. So fuhr Dick nach Graceland zurück um Elvis´ Vater Vernon den Antrag unterschreiben zu lassen. Vernon fragte nach den Kosten die Dick mit $ 385,-- bezifferte. Er solle einfach unterschreiben, sonst würde Dick den Betrag bezahlen. Dick fuhr zurück und gab das von beiden unterschriebene Formular ab. So konnte verhindert werden, dass die Medien Zugriff darauf hatten. Dick meinte: "Das war das Wenigste was ich für meinen Freund noch tun konnte."

Auf Grund der Schilderungen von Joe Esposito und Al Strada, die Elvis im Badezimmer vor dem Friseurstuhl, in dem Elvis gerne saß und las, mit dem Gesicht nach unten liegend gefunden hatten, ergab sich für Dick, dass Elvis nicht von der Toilette fiel sondern von eben diesem Friseurstuhl.  

Alle Entscheidungen danach fielen von Moment zu Moment, da es für diesen Anlass keinen Plan gab. Es galt das Begräbnis vorzubereiten: Vernon wollte Elvis´ Grabstätte in Graceland, aber auch den Fans die Möglichkeit einräumen sich dort von Elvis zu verabschieden. Elvis´ Manager Colonel Parker wollte Elvis im Mid South Coloseum in Memphis aufbahren lassen. Vernon bestand aber auf Graceland. Außerdem wollte er 12 weiße Limousinen, die es in Memphis nicht gab und die aus Atlanta geholt werden mussten. Zusätzliches Sicherheitspersonal war notwendig, da sich bereits zigtausende Menschen vor Graceland versammelt hatten. In der Folge hatten die Fans Gelegenheit sich auf Graceland von Elvis zu verabschieden. Als es dunkel wurde sprach Dick mit Vernon, dass eine Beleuchtung gebraucht werde um die Sicherheit zu gewährleisten. Da die Kosten dafür nicht zu beziffern waren. ließ man die Tore zu Graceland schließen. Vernon gab in der Zwischenzeit Dick den Auftrag die Umstände um Elvis´ Tod zu recherchieren, da Vernon glaubte, dass Elvis ermordet worden sei. Patsy Gambill habe angeblich gehört, dass David Stanley, der gleich nach der Rettung Graceland verlassen hatte, gesagt hätte: "I killed Elvis!" Darüberhinaus erfuhr Dick auf Grund seiner guten Kontakte zur Polizei, dass eine Gruppe Männer plane, Elvis Leichnahm zu entführen. Es wurde ein Undercover-Agent in die Bar eingeschleust. in der sich diese Männer immer trafen. Schlussendlich konnten die Täter beim Versuch einzubrechen auf frischer Tat gefasst werden.

"Talkrunde" mit Dick Grob

Neben all diesen Problemen, die Dick lösen musste, nahm er Recherchen zu Elvis´ Tod auf, die er dann auch in seinem Buch veröffentlichte: Durch Gespräche mit dem Hauspersonal fand er heraus, dass es am Morgen des 16. August im 1. Stock einen lauten Aufprall gegeben habe und danach insgesamt 4 Telefonate von oben geführt worden seien. Das Personal konnte sehen, dass aus dem 1. Stock angerufen wurde, da in diesem Fall auf der Telefonanlage in der Küche Lampen leuchteten. Durch Dick´s gute Kontakte zur Polizei war es möglich die Telefonnummern, die angerufen worden waren, ausfindig zu machen. Der 1. Anruf von Ginger ging an den Reporter des "National Enquirer", James Kirk mit dem sie persönlich bekannt war. Der 2. Anruf ging zur großen Überraschung Dick´s an Gingers Mutter. Erst nach einer Pause von mehr als einer Stunde rief Ginger die Rettung. Ein 4. Anruf ging wieder an James Kirk. Nach Rücksprache mit dem Reporter konnte Dick feststellen, dass dieser den 1. Anruf von Ginger bekam, in dem sie ihm sinngemäß mitteilte: "Watch Graceland". Der Reporter ging davon aus, dass Elvis die Hochzeit mit Ginger ankündigen werde. Beim 4. Anruf verständigte Ginger den Reporter, dass Elvis gestorben sei.

Nach Abschluss seiner Recherchen ergaben sich für Dick einige Verdachtsmomente gegen Ginger. Einerseits: warum war so viel Zeit zwischen dem Aufprall und dem Hilferuf verstrichen? Warum wurde zuerst der Reporter und danach die Mutter angerufen? Warum war Ginger bereits schön angezogen und geschminkt als Elvis geholt wurde? Warum zeigte Ginger keinerlei Trauer? Es war keine einzige Träne in ihren Augen. Und bereits einen Tag nach Elvis´ Tod handelte sie mit dem "National Enquirer" einen Deal über $ 100.000,-- für ihre Story aus. Als letztendlich die Veröffentlichung von Dick´s Buch bevorstand, drohte der Anwalt von Ginger ihn zu klagen. Dick hätte dies sehr gerne gehabt, da er alles beweisen hätte können (er hatte von sämtlichen Aussagen Tonbandaufzeichnungen). Dabei hätte sein Anwalt Ginger vor Gericht im Zeugenstand befragen können. Das hätte die Version, die Ginger erzählt hatte, grundlegend geändert. Es kam jedoch zu keiner Klage. Da all dies nie gerichtlich geklärt werden konnte und die Wahrheit nie ganz herausgefunden werden konnte, betitelte Dick schließlich sein Buch mit dem Titel "The Elvis Conspiracy?".

Als Resümee stellte Dick die Frage in den Raum, ob Elvis gerettet hätte werden können, wenn ihm rechtzeitig geholfen worden wäre. Laut der amerikanischen Herzgesellschaft besteht die Chance einen Herzinfarkt zu überleben, wenn man binnen einer Stunde Hilfe bekommt. Allerdings ist eine unterlassene Hilfeleistung in den USA nicht strafbar.

Es war schön euch wieder mal getroffen zu haben - Mabro mit Claus-Kurt Ilge & Elvira Spohn

Nach dem Abendessen (diesmal in Form eines kalt-warmen amerikanischen Buffets) gabs - aller guten Dinge sind drei - den 3. Live-Act in Form einer "The Elvis Request Show" mit Colin Paul. Im Vorfeld dieser Veranstaltung war es möglich Songwünsche zu übermitteln. Aus all den Einsendungen gab Colin 30 Titel zum Besten. Colin überzeugte mit einer sensationellen kraftvollen Stimme, die einem bei Titel wie "Hurt" schon durch und durch ging. Was aber meiner Meinung den besonderen Reiz ausmachte, war, dass Colin Paul auch Request-Titel vortrug, die es sonst faktisch nie live zu hören gibt. Ein weiteres Novum: Colin begrüßte während des Konzerts JEDEN Besucher im Publikum persönlich mit Handschlag! Nach dem Konzert gings ab in Richtung Hotelbar wo wieder bis in den frühen Morgenstunden mit DJ Chris Aron so richtig gefeiert wurde.

 

Fotos - Live Acts

Mark Janicello

Mark Summers

Colin Paul

Das Wochenende verging jedenfalls wie im Flug und schon stand am Sonntag der allerletzte Programmpunkt auf der Tagesordnung: 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr "Verabschiedung in der Hotel-Lobby mit Dick Grob und den musikalischen Gästen". Noch einmal gabs Gelegenheit für Smalltalk und das eine oder andere Erinnerungsfoto. Abschließend möchte ich dir, Markus, dafür danken, dass du all dies für uns Fans ermöglichst und uns mit diesem Event einen perfekten Rahmen geschaffen hast, damit die mittlerweile große Elvis-Familie ein unvergessliches Wochenende verbunden mit jeder Menge Emotionen und Eindrücken genießen kann.

Ein Bild mit Symbolcharakter

Ein großes Dankeschön an Markus Henfling - ich glaub im Namen aller Teilnehmer

 

Und das Beste noch zum Schluss: Markus Henfling verkündete bei dieser Veranstaltung, dass es auch 2017 ein "Elvis-Weekend" in Bischofsgrün geben wird. Und zwar das letzte dieser Art! Es wird vom 15.12. bis 17.12.2017 unter dem passenden Titel "The Final Curtain" über die Bühne gehen. Nicht weniger als 3 Special Guests werden dieses letzte Weekend unvergesslich machen: Larry Geller, Norbert Putnam und Suzanna Leigh. Auch 3 Live-Acts werden in Form von Rebel Dean, Colin Paul und Mark Summers vertreten sein. Mabros Tipp: Mit dem Buchen würde ich an eurer Stelle nicht allzu lange warten. Bereits 50 % der Teilnehmer dieses Weekends fanden den Weg zur Rezeption und buchten bereits vor Ort! MabrosELVISworld wird auch über dieses letzte "Elvis-Weekend" berichten. Das ist aber dann eine andere Geschichte. 

Mabro & Dick Grob

 

 


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